Vier Jahre Angriffskrieg in der Ukraine am 24.2.2026

Noch ein wichtiger Gedanke zum Tag…
Heute standen wir unter der Friedensglocke.
Vier Jahre seit dem völkerrechtswidrigen Einmarsch Russlands in die Ukraine. Ein Konflikt, der nicht nur die Ukraine, sondern ganz Europa und die Welt in Mitleidenschaft gezogen hat. In dieser Zeit haben wir die Kraft der Solidarität und den Geist der Menschlichkeit erlebt.
Als Europäer ist es unser grundlegendes Prinzip, einander zu helfen. In diesen schwierigen Zeiten zeigt sich, wie wichtig es ist, dass wir unseren Mitmenschen in der Ukraine zur Seite stehen. Viele Menschen haben ihr Zuhause verloren, ihre Träume wurden zerschlagen, und sie suchen nun bei uns Schutz und Unterstützung.


Leider sehen wir in der aktuellen politischen Debatte Bestrebungen, die Hilfen für Schutzsuchende einzuschränken. Das dürfen wir nicht zulassen. Es ist unsere Pflicht, die verletzlichen Mitglieder unserer Gesellschaft zu schützen und ihnen – so lange sie es brauchen – die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie so dringend benötigen.
Es liegt in unserer Verantwortung, sie mit offenen Armen zu empfangen. Lasst uns sicherstellen, dass diese Menschen nicht nur ein Dach über dem Kopf finden, sondern auch die Möglichkeit zur Ausbildung, zur Arbeit und zur Integration in unsere Gesellschaft bekommen. Jeder Mensch, der zu uns kommt, hat das Recht auf ein würdiges Leben.
Gemeinsam können wir eine Kultur des Willkommens und der Unterstützung schaffen. Lasst uns empathisch und solidarisch bleiben, damit wir nicht nur den Schrecken dieses Krieges gedenken, sondern auch Hoffnung und neuen Lebensmut schenken.
In dieser Zeit der Herausforderungen senden wir ein Zeichen der Stärke und des Miteinanders. Lassen Sie uns die Werte von Menschlichkeit und Solidarität hochhalten, für die wir als Europäer stehen.

Text: Daniel Kutsche